Alle in Deutschland ankommenden Geflüchteten aus der Ukraine haben Schreckliches erlebt. Sie mussten ihre Heimat verlassen, haben ihre Existenz und die Sicherheit ihres Zuhauses verloren und mussten Familienmitglieder in der Ukraine zurücklassen. Sie sind durch den Krieg psychisch traumatisiert, und ein Teil von ihnen wird eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) entwickeln. Nach Kriegs- und Vertreibungserlebnissen liegt das Risiko für eine PTBS bei 50 %. Ein Drittel der Betroffenen mit einer PTBS entwickelt chronische Symptome. Schon jetzt und sicher zunehmend in den nächsten Wochen oder Monaten steht das deutsche Gesundheitssystem vor der Aufgabe, tausende Menschen mit einer PTBS zu versorgen. Wie soll das organisiert werden und wer kann das alles leisten?
In unserem Artikel Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) bieten wir Hintergrundinformationen und praktische Hinweise zu dem Thema. Bei großen katastrophalen Ereignissen, wie eben einem Krieg, wird ein Fragebogenscreening der betroffenen Personen hinsichtlich des Hilfebedarfs empfohlen. Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie der Uniklinik Ulm hat mit dem Projekt PORTA ein internetbasiertes Tool zur Belastungseinschätzung bei Kindern und Jugendlichen erstellt. Weitere breit anwendbare Screening-Instrumente auf Ukrainisch und Russisch sind uns allerdings noch nicht bekannt.
Nach einer Phase der psychotherapeutischen Stabilisierung kommen zur Behandlung von Patient*innen mit einer PTBS verschiedene Therapieverfahren in Betracht. Unter anderem sind auch Psychotherapieverfahren mit relativ kurzer Dauer in Leitlinien empfohlen, z. B. Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR) und Expositionstherapie (Konfrontationstherapie). Es kann sinnvoll sein, bei der Versorgung sehr vieler Betroffener auf solche verhältnismäßig wenig zeitaufwändigen Verfahren zurückzugreifen.
Ein kurzfristiges Debriefing (individuelle Nachbesprechung) direkt nach dem traumatischen Ereignis ist obsolet. Es kann sogar zu einem vermehrten Auftreten von PTBS im Verlauf führen.
Es gibt bereits einige Hotlines, Hilfseinrichtungen und Anlaufstellen zur Unterstützung psychisch belasteter und traumatisierter Personen im Zusammenhang mit dem Ukrainekrieg. Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) bietet Beratung und Unterstützung für Helfende und Betroffene an: BDP Ukrainekrieg Hotline (Tel. 0800 777 22 44, tgl. von 16:00 bis 20:00 Uhr, anonym und kostenlos). Außerdem können mithilfe der Seite TherapeutInnen-Suche des BDP qualifizierte Trauma-Therapeut*innen in der näheren Umgebung gesucht werden.
Bei der russischsprachigen Telefonseelsorge Doweria finden Migrant*innen Unterstützung und Beratung (Tel. 030 440 308 454). Die Organisation Zentrum Überleben in Berlin unterstützt traumatisierte Geflüchtete dabei, therapeutische und medizinische Hilfe sowie soziale Unterstützung zu finden (Tel. für Anfragen von Menschen aus der Ukraine: 030 30 39 06-512, auf Deutsch und Englisch; dienstags bis freitags von 11:00 bis 12:30 Uhr und montags von 13:30 bis 15:00 Uhr). Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin stellt einen Flyer Hilfe für Kinder mit Schlafstörungen durch Kriegs- und Fluchterlebnisse zum Download auf Ukrainisch und Russisch zur Verfügung.
Diese Zusammenstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Falls Sie mehr wissen, gute Beratungsadressen und Anlaufstellen kennen oder selbst an einem Hilfsangebot beteiligt sind, nehme ich Ihre Hinweise sehr gerne in meine Zusammenstellung in der roten Box im Artikel Geflüchtete als Patient*innen auf. Sie können mich über die Sprechblase rechts oben in der Menüleiste direkt anschreiben. Ich bin für jeden Hinweis dankbar.
Marlies Karsch, Chefredakteurin
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- Hauptsache natürlich
- Bettwanzen und andere Urlaubsmitbringsel
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- Chronische Nierenkrankheit: Was ist neu?
- Homöopathie: Was ist schlecht am Placeboeffekt?
- Unsere Top 10
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- Ist die elektronische Patientenakte wirklich gut durchdacht?
- Ärztliche Beratung im Ramadan
- Hausärzte sind Spezialisten
- Fluorchinolone: Wie vielen Patienten haben wir damit geschadet?
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- Onkologische Notfälle
- Fakten zur Influenzasaison 2018/19
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- Ist ein Arzt an Bord?
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- Wollen wir wirklich eine Impfpflicht?
- Panikstörung: Das Chamäleon der Akutmedizin
- Was heißt hier kommerziell?
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- Weihnachten 2018: Darf man sich was wünschen?
- Rationale Antibiotikatherapie in der Hausarztpraxis
- Krank ins Büro?
- Red Flags und abwendbar gefährliche Verläufe
- Physiotherapie: Herausforderung Hilfsmittel-Verordnung
- Unabhängige Patienteninformationen?
- Iatrogene Krankheitsbilder – wenn die Arzneimitteltherapie krank macht
- Manchmal frustrierend: Schwindelabklärung in der Hausarztpraxis
- Geflüchtete als Patienten in der Hausarztpraxis
- Neue NVL Asthma: wichtige und neue Empfehlungen
- Was kann man noch glauben?
- Nicht ganz banal, aber fast schon alltäglich in der Hausarztpraxis: Erkrankungen bei Tropenrückkehrern
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- Orale Antikoagulanzien: Was gibt es Neues?
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