60 Jahre nach Contergan
Am 27. November 1961 wurde Contergan von der Firma Grünenthal vom Markt genommen. Es war zwischen 1957 und 1961 auf dem Markt, rezeptfrei erhältlich, und wurde unter anderem gegen Schwangerschaftsübelkeit eingenommen. Der Wirkstoff Thalidomid führte zu Totgeburten und bei ca. 10.000 Kindern zu schweren Fehlbildungen, besonders Dys- und/oder Amelien.
Erst jetzt hat sich ein Mitglied der Eigentümerfamilie der Firma Grünenthal bei den Contergan-Geschädigten und ihren Familien entschuldigt. Diese Entschuldigung kam reichlich spät und wurde vom Bundesverband Contergangeschädigter „zur Kenntnis“ genommen. Viele Betroffene und vor allem deren Eltern konnten diese persönliche Entschuldigung nicht mehr hören. Von den ca. 5.000 durch Contergan geschädigten Kindern in Deutschland leben noch etwa 2.400. Sie sind 59 bis 63 Jahre alt und die Elterngeneration zu einem großen Teil bereits verstorben.
In jahrelangen Gerichtsverfahren bis 1972 wurde kein Schuldiger persönlich zur Verantwortung gezogen. Es kam zur Gründung der heutigen Conterganstiftung als öffentlich-rechtliche Stiftung. Die Firma Grünenthal stellte, wie der Bund, 100 Mio. DM als Stiftungskapital bereit. Damit wurde jeder weitere Rechtsanspruch gegen die Firma ausgeschlossen. Contergan-Geschädigte erhalten eine monatliche Rente, die anfangs sehr gering ausfiel. Erst seit 2013 wurde die Rente stark erhöht. Derzeit erhalten Betroffene, abhängig von der Schwere der Schädigung, bis zu 8.397 Euro monatlich von der Conterganstiftung. Die Conterganrente wird seit 1997 vollständig aus dem Bundeshaushalt finanziert, da die Stiftungsmittel aufgebraucht sind. Grünenthal zahlte 2009 freiwillig noch einmal 50 Mio. Euro in die Stiftung ein, für jährliche Sonderzahlungen an die Opfer. Insgesamt scheint aber die Firma, die den größten Pharmaskandal der Nachkriegsgeschichte verursacht und großes Leid über Tausende Menschen gebracht hat, relativ glimpflich davon gekommen zu sein. Niemand wurde verurteilt, und die Versorgung der Opfer übernimmt der Staat.
Als Folge des Contergan-Skandals hat sich die Pharmaforschung stark verändert. Zulassungsverfahren für Medikamente wurden über die Jahre erheblich strenger. Der Skandal ist auch eine der Ursachen dafür, dass Frauen über Jahrzehnte von klinischen Studien ausgeschlossen wurden und sich ein großer Teil des Wissens aus klinischen Studien nur auf Männer bezieht. Die Angst davor, dass eine Studienteilnehmerin schwanger sein und das untersuchte Medikament teratogene Wirkungen haben könnte, war einfach zu groß. Vorsichtshalber raten Fachinformationen vor der Anwendung eines Medikamentes in der Schwangerschaft ab, wenn hierzu keine Daten vorliegen. Dank embryotox.de stehen hierzulande unabhängige wissenschaftliche Informationen zur Verträglichkeit von Medikamenten in Schwangerschaft und Stillzeit zur Verfügung, die über die zurückhaltenden Angaben in Fachinformationen hinausgehen.
Der Skandal führte zu einer kritischen Haltung gegenüber der Pharmaindustrie und war einer der Anlässe für die Gründung des Arznei-Telegramms. Ein Teil der Ärzteschaft begann Forschungsergebnisse, Zulassungsstudien und Werbekampagnen der Industrie zu hinterfragen. Es entstand ein zunehmendes Bewusstsein für evidenzbasiertes ärztliches Handeln. Die Cochrane Collaboration beispielsweise erstellt unabhängig von Interessen der Pharmaindustrie systematische Reviews zu medizinischen Fragestellungen unter strenger Bewertung vorhandener wissenschaftlicher Studien. Cochrane Reviews stellen so Wirksamkeitsbehauptungen der Pharmaindustrie infrage und widerlegen oder korrigieren sie in vielen Fällen. Die Marketing-Methoden der Pharmahersteller werden durch Initiativen wie MEZIS entlarvt, mit dem Ziel, ihren großen Einfluss zu schmälern.
Auch die Redaktion von Deximed handelt und schreibt mit einer kritischen Einstellung gegenüber den Methoden und dem Einfluss der Pharmaindustrie. Industriegesponserte Quellen und Forschungsergebnisse bewerten wir äußerst kritisch. Unabhängigkeit und Werbefreiheit sind unsere wichtigsten Anliegen. 60 Jahre nach dem Contergan-Skandal stehen Pharmafirmen und die Entwicklung von Arzneimitteln unter kritischer Beobachtung wie nie zuvor, dennoch ist die Zahl der Menschen, die durch Fehlbehandlungen und Medikamentennebenwirkungen erkranken und sterben immer noch viel zu groß.
Marlies Karsch, Chefredakteurin
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