„Mama, als es mit Corona losging, war ich 13 Jahre alt“, sagte meine Große neulich. In wenigen Wochen hat sie ihren 16. Geburtstag. Sie musste bereits ihren 14. und 15. Geburtstag in einem Lockdown ohne Party mit Freund*innen und Verwandten feiern. Der Gedanke an den großen Zeitraum, den die Pandemie im kurzen Leben meiner Töchter einnimmt, macht mich sehr traurig. Diese Lebensphase als Teenager ist für den Aufbau von Freundschaften und die persönliche Entwicklung sehr wichtig. Meine Töchter finden das alles auch nicht schön, aber sie kennen es ja nicht mehr anders. Und sie wissen gar nicht so genau, was sie alles verpassen. Es bleibt nur das unbestimmte Gefühl, dass es anders sein sollte.
Es gibt zahlreiche wissenschaftliche Publikationen zur Belastung von Kindern und Jugendlichen in der Pandemie. Im Rahmen der COPSY-Studie des UKE beispielsweise wurden Kinder und Jugendliche in drei Phasen der Pandemie zu ihrem sozialen Umfeld und ihrer psychischen Belastung befragt. Die Ergebnisse der letzten Befragungsrunde liegen noch nicht vor. In der ersten Befragungsrunde berichteten 70 % aller Befragten, durch die Pandemie stark belastet zu sein. Es gab eine deutliche Zunahme von psychischen Problemen von ca. 10 auf 18 % und von Angstsymptomen von ca. 15 auf 24 % sowie eine Abnahme der Lebensqualität bei 40 % der Teilnehmenden. In den Medien berichteten Ärzt*innen für Kinder- und Jugendpsychiatrie auch wiederholt von einer Zunahme von Depressionen, Essstörungen und Suizidalität unter Jugendlichen.
Derzeit sind zwar die Schulen geöffnet, aber Freizeitmöglichkeiten, die einen Ausgleich zur Schule darstellen, sind stark eingeschränkt. Das gilt auch für schulische Angebote außerhalb des regulären Unterrichts. Klassenfahrten, Schüleraustausch oder Schulaufführungen finden derzeit nicht statt. Dafür ist der schulische Druck sehr hoch. Die langen Monate der Schulschließungen wollen nachgeholt werden. Für viele Lehrkräfte geht das offenbar nur durch möglichst viele Prüfungen und Noten. Kinder und Jugendliche verbringen somit viel Zeit in ihren Zimmern (sofern sie über ein eigenes Zimmer verfügen), um zu lernen. Da sowieso ansonsten nicht viel los ist und Freizeitangebote fehlen, bleiben sie einfach sitzen und verbringen ihre Freizeit an Handy oder Computer. Mit Freund*innen verabreden sich viele nur zum Online-Spielen. Während der in der Adoleszenz so wichtigen Phase der Autonomie-Entwicklung verbringen sie die meiste Zeit in der Wohnung mit den Eltern.
Es gibt wenige Möglichkeiten, auszugehen, Sport zu treiben und Freund*innen zu treffen. Konzert- oder Clubbesuche für Jugendliche fallen aus. Anlaufstellen wie Jugendtreffs unterliegen ab 14 Jahren der 2G-Regelung. In vielen Bundesländern gelten strikte 2G-Regelungen für Kinder und Jugendliche. Die Forderung des RKI, soziale Teilhabe von Kindern und Jugendlichen nicht vom Impfstatus abhängig zu machen, wird von Behörden und Verantwortlichen flächendeckend ignoriert. Viele Fachleute aus der Kinder- und Jugendbetreuung fordern deshalb eine 3G-Regelung für Kinder- und Jugendangebote.
Kinder und Jugendliche leiden darunter, dass ein Ende der Pandemie nicht absehbar ist und dass immer neue Schreckensmeldungen über Infektionszahlen und Virusvarianten durch die Medien gehen. Sie fühlen sich ausgeliefert und können nicht hoffnungsfroh in die Zukunft sehen, auch weil die Situation für sie nicht planbar ist. Sie müssen sich ständig fragen: Haben wir morgen Schule? Haben wir einen Fall in der Klasse? Wer muss jetzt in Quarantäne? Wann kommt die kranke Lehrerin wieder, und wie hole ich den verpassten Stoff nach? Die unangekündigte Verkürzung des Zeitraums, in dem geimpfte und genesene Kontaktpersonen nicht in Quarantäne müssen, von 6 auf 3 Monate, führte dazu, dass viele geimpfte und genesene Kinder und Jugendliche überraschend in Klassenquarantäne mussten. Was das für Schüler*innen bedeutet, war den Verantwortlichen wohl nicht klar. Die STIKO-Empfehlung, dass gesunde Kinder und Jugendliche ihre Auffrischimpfung lieber nach 6 statt 3 Monaten bekommen sollen, ignoriert ebenfalls die Tatsache, dass diesen Kindern und ihren Familien dann wiederholte Quarantänen drohen.
Die „heutige Jugend“ erlebt nicht viel und kann nur wenige eigene Erfahrungen machen. Sie findet kaum Rückzugmöglichkeiten von Schule und Erwachsenenwelt außer im eigenen Kinderzimmer. Die Bildung von Peergroups ist schwierig. Es wird Zeit, dass mehr Freizeitangebote nach realisierbaren Pandemieregeln vollständig geöffnet bleiben und Begegnungen unter Kindern und Jugendlichen wieder möglich sind.
Marlies Karsch, Chefredakteurin
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