Als ich einmal vor einigen Jahren in der Praxis eine Frau aus dem Wartezimmer aufrief, raunte mir die MFA nicht besonders leise zu: „Das war früher ein Mann! Der hieß Stefan!“ Bei der Patientin ging es um eine Krankschreibung wegen einer Erkältung, also nichts, wobei das Geschlecht eine wichtige Rolle spielen dürfte. Ich war etwas befangen, weil ich Angst hatte, dass die Patientin die MFA gehört hatte. Gleichzeitig wurde mir klar, dass ich nicht genug über das Thema Transgeschlechtlichkeit wusste, um die Situation sensibel und respektvoll zu retten, falls sie wirklich alles gehört haben sollte.
Was ich heute weiß: Die Patientin wurde in unserer Praxis, für die anderen Personen im Wartezimmer vermutlich hörbar, misgendert, und ihr „Deadname“ wurde genannt. Das ist absolut unangemessen im Umgang mit Transpersonen und wird als „Fremd-Outing“ bezeichnet. Ich bin sicher, die Patientin hat eine lange Leidensgeschichte hinter sich und dabei viel Unverständnis und Ablehnung erlebt. Ihre Hausarztpraxis sollte ein Ort sein, an dem sie sich sicher fühlen kann und wo sie mit der gebührenden Feinfühligkeit behandelt wird.
Wir haben einen neuen Artikel Geschlechtsinkongruenz verfasst, um umfassende Informationen über dieses Thema für die Hausarztpraxis bereitzustellen. In unserem Artikel werden zunächst einmal Fachbegriffe und die Selbstbeschreibung Betroffener erklärt. Der Begriff Geschlechtsinkongruenz beschreibt die Diskrepanz zwischen dem selbst empfundenen Geschlecht und dem bei Geburt zugeschriebenen biologischen Geschlecht. Als Geschlechtsdysphorie werden das empfundene Unwohlsein und/oder die Beschwerden aufgrund dieser Diskrepanz bezeichnet. Betroffene bezeichnen sich selbst als transgender, transident, transgeschlechtlich, trans* oder trans. Die Begriffe Transsexualismus und Geschlechtsidentitäts-Störung sind überholt, werden aber noch im ICD 10 und im nach Ansicht von Betroffenen diskriminierenden Transsexuellengesetz verwendet. Bei Cis-Personen sind erlebtes und zugewiesenes Geschlecht gleich.
Geschlechtsinkongruenz ist per se keine Krankheit. Der Diagnosecode soll aber sicherstellen, dass Betroffene in unserem Gesundheitssystem die Hilfe bekommen, die sie benötigen. In den letzten 20 Jahren wurde ein deutlicher Anstieg der Prävalenz von Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie berichtet. Das ist aber keine „Modeerscheinung“, sondern hängt mit dem zunehmenden Wissen und der steigenden Akzeptanz von Geschlechtervielfalt im Gesundheitswesen und in der Gesellschaft zusammen. Es gibt keine genauen Zahlen. Die Prävalenz liegt laut internationalen Daten wohl bei 355/100.000. Das bedeutet, dass in Deutschland ca. 280.000 Transpersonen leben.
In die Hausarztpraxis kommen Transpersonen vermutlich eher wegen Fragestellungen, die mit Geschlechtsinkongruenz nichts zu tun haben (wie die oben erwähnte Erkältung) oder wegen psychischer Begleiterkrankungen, wie Depression, Angststörungen, Suchterkrankungen oder Essstörungen. Es kann sein, dass Vornamen und Geschlechtseintrag noch nicht geändert werden konnten und offenbar nicht mit dem Geschlecht der Patient*innen übereinstimmen. Bei Unsicherheiten im Gespräch empfiehlt es sich, die Person direkt zu fragen, wie sie angesprochen werden möchte und welche Pronomen verwendet werden sollen (z. B. möchte ich als Cis-Person mit „Frau Karsch“ angesprochen werden, meine Pronomen sind „sie“ und „ihr“).
Falls gewünscht, können Informationen über Selbsthilfegruppen und Betroffenenverbände angeboten werden, z. B. Bundesverband Trans* und die Patientenleitlinie Leitfaden Trans*Gesundheit. Hausärzt*innen können Betroffene auch bei der der Überweisung an Spezialambulanzen oder Schwerpunktpraxen sowie zur psychologischen Begleitung unterstützen. Entgegen internationalen Standards und den Empfehlungen in der aktuellen S3-Leitlinie wird seitens des GKV-Spitzenverbands immer noch eine Psychotherapie als Voraussetzung für die Übernahme der Kosten von geschlechtsangleichenden Maßnahmen vorgeschrieben.
Körpermodifizierende Maßnahmen sind für von Geschlechtsinkongruenz Betroffene, die eine solche Behandlung wünschen, die Therapie der ersten Wahl. Dies wird als Transition bezeichnet, der Begriff „Geschlechtsumwandlung“ ist obsolet. Sowohl medikamentöse als auch operative geschlechtsangleichende Therapien gehen mit einem gewissen Nebenwirkungsrisiko einher, haben sich aber insgesamt als sichere und wirksame Behandlungen bewährt. Sie verbessern bei erwachsenen Patient*innen meist Selbstakzeptanz, psychisches Befinden und Lebensqualität.
Marlies Karsch, Chefredakteurin
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