Mit trauriger Regelmäßigkeit kamen Patient*innen zu mir in die Praxis mit chronischen Durchfällen, Obstipation und Bauchschmerzen, die in ihrem Alltag stark eingeschränkt waren. Viele wussten nicht mehr, was sie überhaupt essen sollten, und nahmen vorsichtshalber lieber Abstand von sportlichen Freizeitaktivitäten und Ausflügen, aus Angst keine Toilette in Reichweite zu haben. Wirklich alle sagten in etwa dasselbe: „Frau Doktor, ich bin doch kein Psycho, ich bilde mir das wirklich nicht ein. Der Gastroenterologe hat gesagt, dass er nichts findet und dass alles psychisch ist.“ Diese Betroffenen stellten immer eine große Herausforderung dar. Zum einen mussten sie kommunikativ abgeholt und ihnen gezeigt werden, dass Ihre Symptome ernstgenommen werden. Zum anderen gibt es wenige überzeugende Behandlungsoptionen und -konzepte für das Reizdarmsyndrom (RDS). Oft genügte es aber, noch einmal genauer zuzuhören und hinzusehen. Viele der angeblich somatisierenden Reizdarm-Patient*innen hatten letztendlich doch eine andere Diagnose: z. B. Laktoseintoleranz, mikroskopische Kolitis, Endometriose, Zöliakie oder intestinale Verwachsungen.
Für das Reizdarmsyndrom gibt es in Deutschland seit der Version von 2010 keine aktuelle Leitlinie mehr. Die Evidenzlage ist unübersichtlich und der Markt voller angeblich wirksamer OTC-Präparate. Jetzt sind aktuell neue britische und US-amerikanische Leitlinien zum Reizdarmsyndrom erschienen. In Ermangelung einer gültigen AWMF-Leitlinie haben wir unseren Artikel Reizdarmsyndrom auf der Basis dieser internationalen Leitlinie neu überarbeitet. Beide Leitlinien favorisieren statt der früheren Krankheitsauffassung als „funktionell“ eine Definition des RDS als Störung der Darm-Hirn-Achse. Dabei wird das komplexe Zusammenspiel biologischer, psychologischer und sozialer Faktoren berücksichtigt. Die britische Leitlinie empfiehlt eine pragmatische Definition des RDS für die Primärversorgung: abdominelle Schmerzen und Beschwerden assoziiert mit veränderten Stuhlgewohnheiten für mindestens 6 Monate bei fehlenden Alarmsymptomen.
Beide Leitlinien empfehlen eine zurückhaltende Basisdiagnostik: körperliche Untersuchung sowie BSG, CRP, Blutbild, außerdem Transglutaminase-AK und Calprotectin bei Diarrhö als Hauptsymptom. Calprotectin soll nur bei Patient*innen unter 45 Jahren routinemäßig bestimmt werden. Wenn eine typische Reizdarmsymptomatik besteht und keine weiteren anamnestische Hinweise vorliegen, sind routinemäßige Atemtests auf Kohlenhydratmalabsorption oder bakterielle Dünndarmfehlbesiedelung, Tests auf Lebensmittelallergien und Stuhluntersuchungen auf pathogene Keime nicht empfohlen. Eine Koloskopie wird nur bei Alarmsymptomen wie Blutauflagerungen, Meläna, unbeabsichtigter Gewichtsabnahme sowie positiver Familienanamnese für Kolonkarzinom, chronisch entzündliche und andere strukturelle Darmerkrankungen und bei Verdacht auf mikroskopische Kolitis empfohlen.
Den Betroffenen soll das Konzept des RDS als Störung der Darm-Hirn-Achse erklärt werden und wie diese durch Ernährung, Stress, psychische und kognitive Reaktionen auf Symptome, Verhaltensänderungen und postinfektiöse Veränderungen beeinflusst werden kann. Neben einer allgemeinen vollwertigen, ballaststoffreichen und gesunden Ernährung empfehlen beide Leitlinien auch die sogenannte FODMAP-Diät, bei der vergärbare Mehrfachzucker (z. B. Laktose), Einfachzucker (z. B. Fruktose) und Zuckeralkohole (z. B. Süßstoffe) reduziert werden. Eine glutenfreie Diät wird nicht empfohlen. Probiotika empfiehlt nur die britische Leitlinie, es können aber keine konkreten Einnahmeempfehlungen gegeben werden. Lösliche Ballaststoffe sind nach Einschätzung der Autor*innen beider Leitlinien hilfreich. Als psychotherapeutische Maßnahme wird am ehesten eine RDS-spezifische Verhaltenstherapie empfohlen.
Medikamentös empfehlen beide Leitlinien unter anderem Loperamid bei Diarrhö, Linaclotid bei Obstipation, Pfefferminzöl, Antidepressiva und, im Gegensatz zu den bisherigen deutschen Leitlinien, das Antibiotikum Rifaximin, das besonders bei Diarrhö wirksam ist. Rifaximin ist in Deutschland nicht für die Indikation Reizdarmsyndrom zugelassen, die Verordnung erfolgt off label. Die neuen Leitlinien bieten ein aktuelles Krankheitskonzept, das bei den Betroffenen vermutlich größere Akzeptanz findet als die bloße Begründung „psychisch“. Neue Evidenz trägt dazu bei, Diagnostik und Therapie zu vereinfachen und zu verbessern.
Marlies Karsch, Chefredakteurin
Frühere Themen:
- Wissenswertes zur Verhütung
- Die wollen doch nur in den Urlaub fahren
- Ambulant erworbene Pneumonie: neue S3-Leitlinie
- COVID-19-Impfung für Kinder und Jugendliche?
- Durchblick bei COVID-19
- Neuer Cannabis-Report: Entwicklung der Cannabistherapie
- Was ist neu an der NVL Diabetes?
- COVID-19-Impfstoffe und seltene thrombotische Nebenwirkungen
- Quarantäne und Isolierung: neue Regeln im Überblick
- Muss die Appendix raus?
- Sind Schnelltests die Lösung?
- Infektionsschutz zum Angewöhnen
- Endometriose ist viel häufiger, als wir denken
- Das gibt es ja auch noch: Erkältung
- Feiern Sie mit uns: 5 Jahre Deximed!
- Rücksichtsvolle Sprache in Deximed
- Pruritus – welche Differenzialdiagnosen gibt es?
- Privilegien für Geimpfte?
- Barrierefreiheit in Arztpraxen
- Schulschließungen: Pro und Contra
- Schilddrüsenerkrankungen: neue Artikel in Deximed
- Einsames Kranksein während der Pandemie
- Den Kopf frei fürs Wesentliche
- 2020: ein besonderes und seltsames Jahr
- Hauterkrankungen – eine Blickdiagnose
- Quarantäne – ein Zustand
- COVID-19: Panik und Gier sind schlechte Berater
- Neues aus dem Arzneiverordnungs-Report 2020
- Die neue DEGAM-Leitlinie Halsschmerzen bei Deximed
- RKI-Empfehlungen zu COVID-19 – Welche Neuerungen gibt es, und wer versteht sie?
- Impfung gegen COVID-19 – unterschiedliche Konzepte
- Aktuelle Impfempfehlungen, nicht nur während der Pandemie
- NVL-Asthma: Was ist neu?
- Erkältungswelle trotz der Corona-Schutzmaßnahmen?
- Wir sind dreitausend!
- Respekt für angestellte Fachärzt*innen!
- Der Klimawandel hört einfach nicht auf
- Digitalisierung: im Auftrag der Pharmaindustrie?
- Einige Fakten zu Vitamin D-Mangel
- Thromboseprophylaxe bei Kindern: Was ist richtig?
- Nicht nur eine Notlösung für die Pandemie: Digitales Lernen
- Gesundheitliche Risiken an heißen Tagen
- Antidepressiva kritisch bewertet
- Reisemedizin 2020
- Es lebe der Sport
- Unsere meistgelesenen Patienteninformationen
- Wichtigstes Thema: Borreliose?
- Liebe Kolleg*innen
- Geiz ist nicht geil
- Corona-Warn-App: Was heißt das in der Praxis?
- Wo darf man was? COVID-19-Lockerungsregeln verwirren
- Häusliche Gewalt – Wie können wir helfen?
- Nitrosamine in Medikamenten: Was läuft da schief?
- Corona: Medizinische Forschung ist auch nicht mehr das, was sie einmal war
- Kochrezept für eine Verschwörungstheorie
- Wissenschaftskrimi: Studie zur Einnahme von Blutdruckmedikamenten gefälscht?
- COVID-19 ist nicht die einzige Krankheit
- COVID-19: Lockerungsübungen
- Was soll bleiben von der Corona-Krise?
- COVID-19: Wir wissen, dass wir noch nicht viel wissen
- Was ist schlimmer als Corona? – Corona im Flüchtlingslager!
- Kontaktbeschränkungen: Wie wir trotzdem aufeinander achten können
- COVID-19 – kein Infektionsschutz für die Bedürftigsten?
- Nachtrag zum Weltfrauentag
- COVID-19 sorgt für Verwirrung und Chaos
- Da war noch was: Influenza
- Thema vieler Wochen: das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2
- Paradigmenwechsel in der Asthmatherapie?
- Schilddrüsensonografie als Teil der Facharztweiterbildung Allgemeinmedizin
- Neue Masernimpfpflicht und neue Masernimpfempfehlungen
- Patienten mit Major Depression: Wenn Hausärzte schlecht sind, wie gut sind dann Psychiater? (M. Kochen)
- Organspende: Ist die Spendenbereitschaft wirklich das Hauptproblem?
- 100 Jahre Prohibition in den USA - Was lernen wir?
- Schwangerschaftsabbruch: §§ 218 und 219 sind nicht mehr zeitgemäß
- Spuren
- Jahresrückblick 2019: ein ereignisreiches Jahr bei Deximed
- Mittel gegen Erkältung
- Landarztquote oder Zwang statt Motivation
- Von nichts kommt nichts: Homöopathie
- Respekt: Das Arzneitelegramm wird 50
- Nationale Versorgungleitlinie Herzinsuffizienz: Was ändert sich?
- Der neueste Aufreger aus dem Hause Spahn
- Wir wissen immer noch zu wenig über Cannabis
- Impfen in Apotheken - Soll der Bock zum Gärtner gemacht werden?
- Wann ist Nikotin endlich out?
- Fleischkonsum unbedenklich – echt jetzt?
- Substitutionstherapie – Wer traut sich das zu?
- Aktuelle DEGAM-Leitlinie: Neue Thrombozytenaggregationshemmer
- Frauen sind keine kleinen Männer
- Und jetzt: Alle for Future!
- Statintherapie bei chronischer KHK: Was ist nun richtig?
- Muss die „Weißkittelhypertonie“ jetzt „Polohemdhochdruck“ heißen?
- Gastritis ist hierzulande eine Krankheit
- Lebensstiländerung ist machbar – dauerhafte Gewichtsabnahme nicht?
- F-Diagnosen und was man damit anrichten kann
- Krankschreibung via Handy – Entlastung oder Einladung zum Betrug?
- Hauptsache natürlich
- Bettwanzen und andere Urlaubsmitbringsel
- Prävention ungesunder Ernährung: Wir brauchen Regeln
- Von der Selbstoptimierung zur Selbstdiagnose
- Aktuelle Palliativmedizin
- Chronische Nierenkrankheit: Was ist neu?
- Homöopathie: Was ist schlecht am Placeboeffekt?
- Unsere Top 10
- Legale Suizidmedikamente: Würdiger Freitod oder doch Trend zum „sozialverträglichen Frühableben“?
- Ist die elektronische Patientenakte wirklich gut durchdacht?
- Ärztliche Beratung im Ramadan
- Hausärzte sind Spezialisten
- Fluorchinolone: Wie vielen Patienten haben wir damit geschadet?
- Adipositas ist nicht gleich Adipositas: Binge-Eating-Störung
- Darf ich mir meine Patienten aussuchen?
- Kostenlose Fortbildungen und Gratishäppchen - Haben wir das wirklich nötig?
- Facharztprüfung Allgemeinmedizin: Auf alle Fälle vorbereitet
- Arztberuf als Selbstschutzmaßnahme
- Das nötige Rüstzeug für eine Beratung zur Organspende
- Ist das „BG-lich“?
- Onkologische Notfälle
- Fakten zur Influenzasaison 2018/19
- Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution – kein Thema für Hausärzte?
- Orthopädie bei Kindern: Wer kennt sich da aus?
- Ist ein Arzt an Bord?
- Ärztliche Leitlinien: Viel hilft viel?
- Wollen wir wirklich eine Impfpflicht?
- Panikstörung: Das Chamäleon der Akutmedizin
- Was heißt hier kommerziell?
- Dünnes Eis: Freunde und Familienmitglieder als Patienten
- Digitale Hybris, intelligente Hilfe
- Weihnachten 2018: Darf man sich was wünschen?
- Rationale Antibiotikatherapie in der Hausarztpraxis
- Krank ins Büro?
- Red Flags und abwendbar gefährliche Verläufe
- Physiotherapie: Herausforderung Hilfsmittel-Verordnung
- Unabhängige Patienteninformationen?
- Iatrogene Krankheitsbilder – wenn die Arzneimitteltherapie krank macht
- Manchmal frustrierend: Schwindelabklärung in der Hausarztpraxis
- Geflüchtete als Patienten in der Hausarztpraxis
- Neue NVL Asthma: wichtige und neue Empfehlungen
- Was kann man noch glauben?
- Nicht ganz banal, aber fast schon alltäglich in der Hausarztpraxis: Erkrankungen bei Tropenrückkehrern
- Neue DEGAM-Leitlinie "Brennen beim Wasserlassen"
- STIKO-Impfempfehlungen: Was ändert sich?
- Warum die DEGAM für uns wichtig ist
- Eine Wissenschaft für sich: die Abrechnung in der Hausarztpraxis
- Sehstörungen: Was kann der Hausarzt tun?
- Für die meisten unsichtbar: die neue Wohnungslosigkeit
- Orale Antikoagulanzien: Was gibt es Neues?
- Zufällig auskultiertes Herzgeräusch – was nun?
- Immer noch ungerecht: Kindergesundheit in Deutschland
- Hitzewelle und Gesundheitsrisiken
- Deximed für die Facharztprüfung Allgemeinmedizin
- Fahrt Rad!
- Neue Leitlinie: Typ-1-Diabetes
- Ausbeutung von PJ-Studenten in Kliniken
- Sonografie in der Hausarztpraxis – Wir haben die Bilder dazu!
- Neues zu HPV
- Cannabis: Stand der Dinge
- Zytomegalie: Haben wir das auf dem Schirm?
- Fernbehandlung: Fluch und Segen der Telemedizin
- Neue DVO-Leitlinie Osteoporose
- Gewalt gegen Ärzte
- Alles gelb: Pollenalarm!
- Neues zu Asthma
- Der Wahnsinn: „Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz“ in Bayern
- Wartezeit auf Psychotherapie: 20 Wochen!
- Das Märchen von der Datensicherheit
- Mein Heilpraktiker ist aber anderer Meinung
- Schwangerschaftsabbrüche – Hilfe ohne Wertung
- Armut macht krank – auch hierzulande
- Erst einmal 112 rufen: Lebensbedrohliche Notfälle in der Hausarztpraxis
- „Da kann nichts passieren, ich fahre die Strecke jeden Tag“ – Beurteilung der Fahreignung
- Alles eine Frage der Definition: Burnout und CFS
- Endokrinologie in der Hausarztpraxis: Schilddrüsenerkrankungen
- Neue DEGAM-Leitlinie: Müdigkeit
- Können Teilzeitärztinnen „richtige“ Hausärzte sein?
- Warum gibt es den Männerschnupfen?
- Influenza: neue Impfempfehlung
- Interkulturelle Kommunikation – Vorsicht Fallstricke!
- Alkohol und sein Platz in unserer Gesellschaft
- Was bleibt, was sich ändert
- Weihnachten als gesundheitliche Herausforderung
- Haben wir die Zeit für Banalitäten?
- Alles Reizdarm
- Das rote Auge in der Hausarztpraxis
- Schlafstörungen: große Erwartungen an die Ärzte
- Gibt es ihn noch, den gesunden Menschen?
- Klimawandel: wir Ärzte sollten dazu etwas sagen
- Drogenkrise in den USA – Betrifft uns das?
- Mit Schnupfen in die Notaufnahme?
- Vorgehen bei somatoformen Störungen: weniger ist mehr
- Häufiger Zufallsbefund: Anämie
- Die neue Leitlinie zum Harnwegsinfekt lässt Fragen offen
- Hausärzte können Palliativmedizin
- Nicht unsere Baustelle? Gynäkologie in der Hausarztpraxis
- Impfempfehlungen der STIKO – Was ist neu?
- EKG-Befunde, wie sie in der Praxis aussehen
- Warum erlaubt Deutschland als letztes EU-Land Außenwerbung für Tabakprodukte?
- Cannabinoide, revisited
- Ärztliche Schweigepflicht – Wann muss, wann darf man eine Ausnahme machen?
- Highlights aus Babybecken, Sandkasten und Kita
- Hautinfektionen – Haben Sie die Bilder dazu im Kopf?
- Hausärztliche Beratung zur kardiovaskulären Prävention – die neue DEGAM-Leitlinie
- Neue Leitlinie: Geriatrisches Assesssment in der Hausarztpraxis
- Bei Kopfschmerz an die Differenzialdiagnosen denken!
- Quartäre Prävention und Vermeidung von Überdiagnostik
- HIV und AIDS: daran denken!
- NVL Kreuzschmerz: Was ist neu?
- Oft nicht ganz eindeutig: Dermatologie in der Hausarztpraxis
- Beratung vor der Reise
- Sommerliche Notfälle in der Hausarztpraxis
- Auch wenn es schwerfällt: Let's talk about sex
- Allgemeinmedizin attraktiver machen – wie geht das?
- Unsere globale Verantwortung: Antibiotikaresistenzen
- Nicht jedermanns Sache: Traumatologie in der Hausarztpraxis und beim Notarzteinsatz
- Off-Label-Use – Was ist zu beachten?
- Mobbing von Schülern und gesundheitliche Folgen
- Demenzdiagnostik in in der Hausarztpraxis
- Wissen, was man tut, und warum
- Der „Mausarm“ und andere Schulter-Arm-Probleme
- iFOBT statt Serienbriefchen
- Achtung Pollenflug
- Nackenschmerzen – ein Wunschkonzert?
- Kollege Dr. House
- TSH – Krankheitsdefinition aus dem Labor?
- Impfpräventable Krankheitsbilder – es gibt sie noch
- Cannabinoide auf Rezept
- Ohrenprobleme
- Die Altenheimvisite
- Wenn der Alltag krank macht
- Ärzte als Patienten
- Gute Vorsätze für das neue Jahr
- There is no free lunch
- Influenza – die Saison ist eröffnet
- Depressionsbehandlung – eine typische Aufgabe des Hausarztes?
- Vitamin D – ein Alleskönner?
- Erkältungszeit
- Evidenzbasierte Medizin aus Norwegen