Einmal kam eine junge Mutter mit ihrer zweijährigen Tochter zu mir in die Praxis. Sie war sehr besorgt, weil ihre Tochter ein Blatt der Zimmerpflanze Ficus benjamini in den Mund genommen und ein bisschen darauf herumgekaut hat. Sie habe nichts davon verschluckt. Ob das gefährlich sei? Ich hatte keine Ahnung. Ein Anruf beim Giftinformationszentrum (GIZ) brachte Klarheit: nein, ist es nicht. Jetzt in der Garten- und Ausflugssaison kommt es wieder gehäuft zu solchen Anfragen in Praxen und bei Giftinformationszentren. Kleinkinder erkunden ihre Umwelt einfach gerne durch In-den-Mund-Stecken von Dingen, auch von bunten Beeren, Kapseln und Schoten. Nicht alle Pflanzen sind so harmlos wie der Ficus benjamini. Deshalb haben wir einen aktuellen Artikel zu Giftpflanzen aus dem Deutschen Ärzteblatt zum Anlass genommen, einen neuen Artikel Vergiftungen durch Pflanzen zu schreiben. Hierzu haben wir auch eine neu überarbeitete Patienteninformation.
In meinem Fall war die fragliche Pflanze schon identifiziert und dadurch das Problem einfach zu lösen. In der Natur, aber auch in der Umgebung von Schulen und Kindertagesstätten oder in einem fremden Garten kann es schwieriger werden. In unserem Artikel sind besonders gefährliche Giftpflanzen abgebildet, zu denen es häufig Anfragen in GIZ gibt. Bekanntestes Beispiel ist die giftigste Pflanze Europas, der Eisenhut. Weniger geläufig ist die starke Giftigkeit von Bilsenkraut, Germer oder Seidelbast. Unsere Aufzählung ist nur beispielhaft und unvollständig. Selbstverständlich gibt es noch viele weitere mehr oder weniger giftige Pflanzen. In der Giftpflanzendatenbank botanikus.de sind umfassende Informationen und sehr gute Abbildungen für die Identifikation von giftigen und auch ungiftigen Pflanzen zu finden. Für Eltern ist die App Vergiftungsunfälle bei Kindern des Bundesinstituts für Risikobewertung empfehlenswert.
Bei Vorstellung von Kindern oder Erwachsenen mit fraglicher oder sicherer Ingestion giftiger Pflanzenteile sollte auch bei symptomlosen Patient*innen und Aufnahme nur geringer Pflanzenmengen in jedem Fall Rücksprache mit dem zuständigen GIZ gehalten werden. Die Vergiftungsgefahr hängt von zahlreichen Faktoren ab, wie der Ingestionsmenge, der Art der Aufnahme (z. B. oral, inhalativ oder über die Haut), dem Kaugrad bei oraler Aufnahme, der Expositionsdauer, dem Alter oder den Begleiterkrankungen. Außerdem kann es einen großen Unterschied machen, welche Teile einer Pflanze aufgenommen wurden. So ist beispielsweise bei der Tollkirsche die Giftkonzentration in Früchten am höchsten, beim Germer in den Wurzeln und bei der Eibe in den Nadeln.
Wache Personen sollten reichlich Wasser, Saft oder Tee trinken. Die Gabe von Milch oder Salzwasser ist obsolet. Erbrechen soll nicht induziert werden. Bei mittelschweren oder unklaren Vergiftungen ist die Gabe von Aktivkohle empfohlen, mit großzügiger Indikationsstellung bei hochgiftigen (z. B. Eisenhut, Wunderbaum) oder anticholinerg wirkenden Pflanzen (z. B. Tollkirsche, Engelstrompete). Die Einnahme von Aktivkohle sollte möglichst rasch innerhalb von 30–60 min nach Ingestion erfolgen. Die Verabreichung von Laxanzien-Kombinationen oder Colestyramin wird nicht empfohlen.
Zur sofortigen Abklärung der Vergiftungsursache, aber auch für spätere eventuell forensische Fragen sollte die fragliche Pflanze bzw. ihre Teile asserviert oder zumindest fotografisch dokumentiert werden. Blut-, Urinproben und ggf. Erbrochenes sollten aufbewahrt und bei einer Klinikeinweisung mitgegeben werden. Nur für wenige Pflanzengifte sind Antidote verfügbar. Physostigmin kommt bei Vergiftungen mit Pflanzen, die anticholinerge Wirkstoffe enthalten, z. B. Stechapfel und Tollkirsche, zum Einsatz. Für Digitalis-Antikörper gibt es Berichte zur Wirksamkeit gegen eine Vergiftung mit pflanzlichen Herzglykosiden aus dem Fingerhut. Für eine Magenspülung oder die endoskopische Bergung von Pflanzenresten ist die vorhandene Evidenz nicht ausreichend, um einen routinemäßigen Einsatz zu rechtfertigen. Bei vitaler Bedrohung ist der Einsatz dieser Methoden zur Giftelimination effektiv.
Wie kann einer Vergiftung durch Pflanzen vorgebeugt werden? In der Umgebung von Kitas und Schulen sollten möglichst keine Giftpflanzen gepflanzt werden. Auch in Wohnung und Garten sollten Giftpflanzen entfernt werden, wenn kleine Kinder zum Haushalt gehören oder häufig zu Besuch kommen. Beim Sammeln im Wald sollen Pflanzen vor dem Verzehr genau identifiziert werden. Beispielsweise hat Bärlauch im Vergleich zu hochgiftigen Maiglöckchenblättern einen charakteristischen Geruch. Weitere Informationen zur Vorbeugung bietet auch der Giftnotruf der Charité.
Marlies Karsch, Chefredakteurin
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