Mit diesem Slogan (natürlich ohne k) machten Fleischhersteller jahrelang Werbung für Fleischkonsum als vermeintlich kräftigenden Teil einer gesunden Ernährung. Wie sich der hohe Fleischkonsum nicht nur der deutschen, sondern auch der Weltbevölkerung auf Klima und Umwelt auswirkt, habe ich bereits in mehreren Themen der Woche dargelegt, z. B. im TdW 2021-W28 Flexitarisch, pescetarisch, vegetarisch oder vegan?
Viele Menschen möchten ihre Ernährungsgewohnheiten nur ungern ändern und fühlen sich durch Vorschläge zu einer fleischarmen oder vegetarischen Ernährung sofort ertappt und persönlich kritisiert. Es gibt ärztliche Kolleg*innen, die eine vegetarische oder vegane Ernährung als „mutwillig herbeigeführten Mangelzustand“ bezeichnen und deswegen wenig motiviert sind, Patient*innen bei einer Ernährungsumstellung zu beraten. Die Evidenz für Vor- oder Nachteile bestimmter Ernährungsformen sind insgesamt dünn. Aber lassen Sie uns doch einmal den Fleischverzehr an sich beleuchten. Was ist so gut und gesund an einem regelmäßigen und hohen Fleischkonsum, also den durchschnittlichen 60 kg jährlich in Deutschland? Die Antwort lautet: nichts.
Fleisch enthält unbestritten wichtige Nährstoffe, wie Vitamin B1, B6 und B12, Eisen und Zink sowie hochwertige vom Körper gut verwertbare Proteine. Aber auch weniger gesundheitsförderliche Inhalte sind in Fleisch enthalten: gesättigte Fettsäuren, Cholesterin und Purine, ganz zu schweigen von immer wieder berichteten Hormon- und Antibiotika-Rückständen und multiresistenten Bakterien aus der konventionellen Tiermast.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) jedenfalls empfiehlt einen Fleischverzehr von maximal 300–600 g pro Woche. Das ist ungefähr ein Viertel bis die Hälfte von dem, was deutsche Fleischesser*innen im Durchschnitt unter Miteinberechnung von Kindern, Vegetarier*innen und Veganer*innen im Jahr so essen. Insbesondere verarbeitetes Fleisch in Wurstwaren und rotes Fleisch erhöhen das Risiko für Darmkrebs und sollten nur in geringen Mengen verzehrt werden. Fertiggerichte mit Wurst und Fleisch enthalten überdies viel Salz, das bei einer hohen Zufuhr das Risiko für arterielle Hypertonie und kardiovaskuläre Erkrankungen erhöht. Auf Fleisch kann ohne Weiteres verzichtet werden, wenn bei einer vegetarischen Ernährung Milchprodukte und Eier auf dem Speiseplan stehen. Hierdurch entsteht kein Nährstoffmangel.
Zur Einschränkung des Konsums von rotem Fleisch gibt es evidenzbasierte Empfehlungen in der kardiovaskulären Sekundärprävention und zur Prävention des kolorektalen Karzinoms, kolorektaler Polypen, der Divertikelkrankheit sowie bei Hyperlipidämie und Hypertonie. Häufiger Konsum von rotem Fleisch erhöht das Risiko für ein Prostatakarzinom und vermutlich auch für weitere Krebserkrankungen. Vegetarische Ernährung kann laut DEGAM zur Prävention von Gichtanfällen beitragen.
Je nach Hygienestandards der Fleischhersteller kann Fleischkonsum, z. B. auch der Verzehr von Wildfleisch, ein Infektionsrisiko darstellen: Beispielsweise können Salmonellen, Toxoplasmen, Trichinen, Rinderbandwurm und Listerien über unzureichend erhitztes Fleisch übertragen werden. Der massive Einsatz von Antibiotika in der konventionellen Viehzucht und Tiermast kann dazu führen, dass Fleisch durch Hygienemängel bei Schlachtung und Verarbeitung mit multiresistenten Bakterien kontaminiert wird.
Worauf sollten Menschen, die Fleisch konsumieren, achten? Weniger Fleisch zu essen, ist schon einmal ein Anfang. Auf rotes Fleisch, Wurstwaren und Fleisch in Fertiggerichten zu verzichten und dafür mehr Obst, Gemüse und Vollkornprodukte zu verzehren, kann ebenfalls nicht schaden. Die Verbraucherzentrale empfiehlt, lieber weniger Fleisch zu essen und dafür auf Produkte aus biologischer Landwirtschaft zurückzugreifen. Bio-Produkte werden beispielsweise im Vergleich zu denen aus konventioneller Landwirtschaft mit geringem oder ohne Einsatz von Antibiotika hergestellt. Wer also Fleisch kauft, sollte auf Produkte mit der Haltungsform 4 zurückgreifen. Ja, das ist teurer, und nicht alle können sich das leisten, aber Natur, Klima und die Tiere selbst werden es den Verbraucher*innen danken.
Marlies Karsch, Chefredakteurin
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- Respekt: Das Arzneitelegramm wird 50
- Nationale Versorgungleitlinie Herzinsuffizienz: Was ändert sich?
- Der neueste Aufreger aus dem Hause Spahn
- Wir wissen immer noch zu wenig über Cannabis
- Impfen in Apotheken – Soll der Bock zum Gärtner gemacht werden?
- Wann ist Nikotin endlich out?
- Fleischkonsum unbedenklich – echt jetzt?
- Substitutionstherapie – Wer traut sich das zu?
- Aktuelle DEGAM-Leitlinie: Neue Thrombozytenaggregationshemmer
- Frauen sind keine kleinen Männer
- Und jetzt: Alle for Future!
- Statintherapie bei chronischer KHK: Was ist nun richtig?
- Muss die „Weißkittelhypertonie“ jetzt „Polohemdhochdruck“ heißen?
- Gastritis ist hierzulande eine Krankheit
- Lebensstiländerung ist machbar – dauerhafte Gewichtsabnahme nicht?
- F-Diagnosen und was man damit anrichten kann
- Krankschreibung via Handy – Entlastung oder Einladung zum Betrug?
- Hauptsache natürlich
- Bettwanzen und andere Urlaubsmitbringsel
- Prävention ungesunder Ernährung: Wir brauchen Regeln
- Von der Selbstoptimierung zur Selbstdiagnose
- Aktuelle Palliativmedizin
- Chronische Nierenkrankheit: Was ist neu?
- Homöopathie: Was ist schlecht am Placeboeffekt?
- Unsere Top 10
- Legale Suizidmedikamente: Würdiger Freitod oder doch Trend zum „sozialverträglichen Frühableben“?
- Ist die elektronische Patientenakte wirklich gut durchdacht?
- Ärztliche Beratung im Ramadan
- Hausärzte sind Spezialisten
- Fluorchinolone: Wie vielen Patienten haben wir damit geschadet?
- Adipositas ist nicht gleich Adipositas: Binge-Eating-Störung
- Darf ich mir meine Patienten aussuchen?
- Kostenlose Fortbildungen und Gratishäppchen - Haben wir das wirklich nötig?
- Facharztprüfung Allgemeinmedizin: Auf alle Fälle vorbereitet
- Arztberuf als Selbstschutzmaßnahme
- Das nötige Rüstzeug für eine Beratung zur Organspende
- Ist das „BG-lich“?
- Onkologische Notfälle
- Fakten zur Influenzasaison 2018/19
- Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution – kein Thema für Hausärzte?
- Orthopädie bei Kindern: Wer kennt sich da aus?
- Ist ein Arzt an Bord?
- Ärztliche Leitlinien: Viel hilft viel?
- Wollen wir wirklich eine Impfpflicht?
- Panikstörung: Das Chamäleon der Akutmedizin
- Was heißt hier kommerziell?
- Dünnes Eis: Freunde und Familienmitglieder als Patienten
- Digitale Hybris, intelligente Hilfe
- Weihnachten 2018: Darf man sich was wünschen?
- Rationale Antibiotikatherapie in der Hausarztpraxis
- Krank ins Büro?
- Red Flags und abwendbar gefährliche Verläufe
- Physiotherapie: Herausforderung Hilfsmittel-Verordnung
- Unabhängige Patienteninformationen?
- Iatrogene Krankheitsbilder – wenn die Arzneimitteltherapie krank macht
- Manchmal frustrierend: Schwindelabklärung in der Hausarztpraxis
- Geflüchtete als Patienten in der Hausarztpraxis
- Neue NVL Asthma: wichtige und neue Empfehlungen
- Was kann man noch glauben?
- Nicht ganz banal, aber fast schon alltäglich in der Hausarztpraxis: Erkrankungen bei Tropenrückkehrern
- Neue DEGAM-Leitlinie „Brennen beim Wasserlassen“
- STIKO-Impfempfehlungen: Was ändert sich?
- Warum die DEGAM für uns wichtig ist
- Eine Wissenschaft für sich: die Abrechnung in der Hausarztpraxis
- Sehstörungen: Was kann der Hausarzt tun?
- Für die meisten unsichtbar: die neue Wohnungslosigkeit
- Orale Antikoagulanzien: Was gibt es Neues?
- Zufällig auskultiertes Herzgeräusch – was nun?
- Immer noch ungerecht: Kindergesundheit in Deutschland
- Hitzewelle und Gesundheitsrisiken
- Deximed für die Facharztprüfung Allgemeinmedizin
- Fahrt Rad!
- Neue Leitlinie: Typ-1-Diabetes
- Ausbeutung von PJ-Studenten in Kliniken
- Sonografie in der Hausarztpraxis – Wir haben die Bilder dazu!
- Neues zu HPV
- Cannabis: Stand der Dinge
- Zytomegalie: Haben wir das auf dem Schirm?
- Fernbehandlung: Fluch und Segen der Telemedizin
- Neue DVO-Leitlinie Osteoporose
- Gewalt gegen Ärzte
- Alles gelb: Pollenalarm!
- Neues zu Asthma
- Der Wahnsinn: „Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz“ in Bayern
- Wartezeit auf Psychotherapie: 20 Wochen!
- Das Märchen von der Datensicherheit
- Mein Heilpraktiker ist aber anderer Meinung
- Schwangerschaftsabbrüche – Hilfe ohne Wertung
- Armut macht krank – auch hierzulande
- Erst einmal 112 rufen: Lebensbedrohliche Notfälle in der Hausarztpraxis
- „Da kann nichts passieren, ich fahre die Strecke jeden Tag“ – Beurteilung der Fahreignung
- Alles eine Frage der Definition: Burnout und CFS
- Endokrinologie in der Hausarztpraxis: Schilddrüsenerkrankungen
- Neue DEGAM-Leitlinie: Müdigkeit
- Können Teilzeitärztinnen „richtige“ Hausärzte sein?
- Warum gibt es den Männerschnupfen?
- Influenza: neue Impfempfehlung
- Interkulturelle Kommunikation – Vorsicht Fallstricke!
- Alkohol und sein Platz in unserer Gesellschaft
- Was bleibt, was sich ändert
- Weihnachten als gesundheitliche Herausforderung
- Haben wir die Zeit für Banalitäten?
- Alles Reizdarm
- Das rote Auge in der Hausarztpraxis
- Schlafstörungen: große Erwartungen an die Ärzte
- Gibt es ihn noch, den gesunden Menschen?
- Klimawandel: Wir Ärzte sollten dazu etwas sagen
- Drogenkrise in den USA – Betrifft uns das?
- Mit Schnupfen in die Notaufnahme?
- Vorgehen bei somatoformen Störungen: weniger ist mehr
- Häufiger Zufallsbefund: Anämie
- Die neue Leitlinie zum Harnwegsinfekt lässt Fragen offen
- Hausärzte können Palliativmedizin
- Nicht unsere Baustelle? Gynäkologie in der Hausarztpraxis
- Impfempfehlungen der STIKO – Was ist neu?
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- Cannabinoide, revisited
- Ärztliche Schweigepflicht – Wann muss, wann darf man eine Ausnahme machen?
- Highlights aus Babybecken, Sandkasten und Kita
- Hautinfektionen – Haben Sie die Bilder dazu im Kopf?
- Hausärztliche Beratung zur kardiovaskulären Prävention – die neue DEGAM-Leitlinie
- Neue Leitlinie: Geriatrisches Assesssment in der Hausarztpraxis
- Bei Kopfschmerz an die Differenzialdiagnosen denken!
- Quartäre Prävention und Vermeidung von Überdiagnostik
- HIV und AIDS: daran denken!
- NVL Kreuzschmerz: Was ist neu?
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- Sommerliche Notfälle in der Hausarztpraxis
- Auch wenn es schwerfällt: Let's talk about sex
- Allgemeinmedizin attraktiver machen – wie geht das?
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- Nicht jedermanns Sache: Traumatologie in der Hausarztpraxis und beim Notarzteinsatz
- Off-Label-Use – Was ist zu beachten?
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- Demenzdiagnostik in in der Hausarztpraxis
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- Der „Mausarm“ und andere Schulter-Arm-Probleme
- iFOBT statt Serienbriefchen
- Achtung Pollenflug
- Nackenschmerzen – ein Wunschkonzert?
- Kollege Dr. House
- TSH – Krankheitsdefinition aus dem Labor?
- Impfpräventable Krankheitsbilder – es gibt sie noch
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- Ohrenprobleme
- Die Altenheimvisite
- Wenn der Alltag krank macht
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- Gute Vorsätze für das neue Jahr
- There is no free lunch
- Influenza – die Saison ist eröffnet
- Depressionsbehandlung – eine typische Aufgabe des Hausarztes?
- Vitamin D – ein Alleskönner?
- Erkältungszeit
- Evidenzbasierte Medizin aus Norwegen