Eine US-amerikanische Studie, in der 215 Ärzt*innen zu ihrer beruflichen und familiären Belastung während der Corona-Pandemie befragt wurden, zeigte einen deutlichen Unterschied zwischen Frauen und Männern. Deutlich mehr Ärztinnen als Ärzte gaben an, während der Pandemie für Erziehung und Schulbildung ihrer Kinder sowie Hausarbeit verantwortlich gewesen zu sein. Ärztinnen haben deutlich häufiger ihre Arbeitszeit reduziert und im Homeoffice gearbeitet als Ärzte. Außerdem erlebten die Ärztinnen deutlich öfter Konflikte im Spannungsfeld zwischen familiären und beruflichen Anforderungen als ihre männlichen Kollegen. So waren bei den Ärztinnen im Verlauf der Pandemie auch deutlich mehr Angst- und depressive Symptome feststellbar im Vergleich zu Ärzten, aber auch im Vergleich zu Werten derselben Kohorte vor der Pandemie.
Diese Ergebnisse sind keine Überraschung, und sie lassen sich meiner Einschätzung nach auf andere Länder und auf andere Berufsgruppen übertragen. Noch immer gibt es auch in Deutschland in den meisten Berufen strukturellen Sexismus. Auch hierzulande übernehmen Männer zu wenig Care-Arbeit in der Familie, liegt die Organisationsverantwortung für den Familienalltag (sog. „mental load“) auf den Schultern der Frauen, werden Karrieren und die Berufstätigkeit von Frauen als nicht so wichtig angesehen und die Doppelbelastung von Frauen auf ihre „Selbstverwirklichung“ geschoben. Aber auch in Familien, in denen die Aufgaben im Alltag zwischen den Partner*innen einigermaßen gerecht aufgeteilt werden, war die Belastung in der Pandemie sehr groß und konnte nicht immer zu gleichen Teilen gemeistert werden.
Meine für mich persönlich anstrengendste Rolle war die einer Unterstützungslehrerin im Homeschooling während der Schulschließungen. Besonders in die Materie Latein musste ich tief einsteigen. Das ging so weit, dass es mir manchmal schwerfällt, wieder eine innere Distanz zur Schule herzustellen. Noch immer frage ich meine Tochter, was für eine Note „wir" in Latein haben. Auch andere Fächer fielen speziell in meinen Zuständigkeitsbereich, wie Chemie, Biologie, Deutsch, Ethik und Spanisch (ich spreche gar kein Spanisch). Für Englisch, Mathe und Physik war mein Mann zuständig. Beide fanden wir es extrem anstrengend, nach unseren langen Arbeitstagen noch unsere Kinder zu unterrichten. Es entstanden traurige und frustrierende Situationen, weil unsere Rolle als Eltern mit der Funktion als müde Privatlehrer*innen kollidierte. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie es gewesen sein muss, hierfür allein zuständig zu sein.
Besonders viele berufstätige Mütter in Deutschland standen wegen der Kita- und Schulschließungen unter enormem Stress, weil sie irgendwie Berufstätigkeit im Homeoffice mit gleichzeitiger Kinderbetreuung unter einen Hut bringen mussten. Ich weiß von einer Freundin, dass ihr während der Pandemie einfach die Stelle gekürzt wurde, mit der Begründung, sie schaffe das doch jetzt sowieso nicht mit dem Kind, dem Lockdown und dann noch mit der Arbeit. Wie groß die Belastungen und die psychischen Folgen für Frauen im Verlauf und in den verschiedenen Phasen der Pandemie waren, sollte langfristig untersucht und beobachtet werden. Dies ist essentiell, damit besonders betroffene Frauen bei der psychischen Verarbeitung und der Wiederaufnahme ihrer Berufstätigkeit die nötige Unterstützung und Anerkennung bekommen können.
Die Belastungen für Familien waren in der Pandemie besonders hoch. Und immer, wenn von Belastungen für Familien die Rede ist, sind Frauen besonders betroffen. Gefährdet durch COVID-19 als Krankheit sind eher die Männer. Direkt unter den äußeren Bedingungen der Infektionsschutzmaßnahmen leiden eher die Frauen und, nicht zu vergessen, Kinder und Jugendliche. Welche Konsequenzen aus dieser Erkenntnis zu ziehen sind, ist wohl allen politisch Verantwortlichen nicht ganz klar. Bleibt nur zu hoffen, dass die Pandemie im weiteren Verlauf nicht wieder zu kompletten Kita- und Schulschließungen führt und dass ein gesellschaftliches Bewusstsein für die Situation der besonders belasteten Frauen und Kinder entsteht. Fragt sich nur, wie groß diese Hoffnung angesichts eingefahrener patriarchaler Gesellschaftsstrukturen sein kann.
Marlies Karsch, Chefredakteurin
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