Kürzlich wurde in einer TV-Serie ein ärztlicher Kollege dargestellt, der gleichzeitig Geburtshelfer und Schönheitschirurg war. Serienärzt*innen sehen erstens immer perfekt aus, haben sehr viel Zeit für ihre Patient*innen und arbeiten an allen Orten gleichzeitig. So helfen Fernseh-Klinikärzt*innen ihren Patient*innen in der Notaufnahme, im Operationssaal, auf der Station, bei der Geburt und am besten noch in der Freizeit. Außerdem haben Fernsehärzt*innen oft jede Nacht Dienst und sind dabei nicht müde. Werden im Fernsehen Kinder geboren, so stehen immer viele Helfer*innen und ein sehr kompetenter Arzt um die Gebärende herum, halten ihre Hand und feuern sie an. Jede Frau, die jemals in einem deutschen Krankenhaus ein Kind geboren hat, weiß, wie weit solche Darstellungen von der Realität entfernt sind.
Was bewirken diese idealen TV-Ärzt*innen bei unseren Patient*innen, bei unseren Kolleg*innen und bei uns? Entsteht da eine Erwartungshaltung, die niemand erfüllen kann? Mir wurde schon einmal gesagt, dass es in der Praxis, in der ich als Allgemeinärztin angestellt war, nicht so toll zugehen würde wie im Fernsehen. Das stimmte auch: Die Termine wurden im 15-Minuten-Takt vergeben und Akutfälle dazwischengeschoben, was dazu führte, dass die Patient*innen so gut wie nie ein langes, ausführliches und fernsehtaugliches Gespräch mit einer überaus ungestressten und perfekt frisierten Ärztin führen konnten.
Viele Patient*innen erhoffen sich aber eine umfassende und auf alle Belange ihres Lebens eingehende ärztliche Betreuung. Gerade bei Problemen mit eher diffusem Charakter, wie chronische Müdigkeit, Schwindel, Tinnitus und Schlafstörungen wären oft eingehendere, psychosoziale Aspekte einbeziehende Gespräche erforderlich. In der Hektik einer Hausarztpraxis bekommen diese Patient*innen möglicherweise nicht die Aufmerksamkeit, die sie benötigen. Um diese Lücke zu füllen, stehen nicht nur Heilpraktiker*innen, sondern auch ärztliche Kolleg*innen bereit. So berichtete mir eine Bekannte von ihrer neuen Gynäkologin, die sich „um alles kümmere“. Die Kollegin habe bei ihr die Abklärung ihrer chronischen Müdigkeit übernommen und nach zahlreichen Labortests herausgefunden, dass ein „schwerer“ Mangel irgendeines Provitamins bei ihr vorläge. Jetzt werde dieser schwere Mangel substituiert, und der Bekannten gehe es schon viel besser. Das sei übrigens etwas, das die Hausärztin nicht herausgefunden habe. In meiner Erinnerung hat die Hausärztin aber schon vor Jahren einen „schweren“ Vitamin-D-Mangel bei derselben Patientin entdeckt und substituiert.
Kann also eine Gynäkologin mithilfe von Laborwerten eine chronische Müdigkeit abklären? Ist das überhaupt ihre Aufgabe? Vermutlich kann sie gynäkologische Ursachen wie Beschwerden im Klimakterium feststellen. Aber trotz Anspruch und Selbstbild als gynäkologische Hausärztin und Problemlöserin besteht doch die Gefahr, dass „irgendein“ Mangel nur eine Scheinerklärung für die Müdigkeit darstellt. Würde die DEGAM-Leitlinie Müdigkeit befolgt und vielleicht auch ein Blick in unseren Artikel Müdigkeit geworfen, wäre klar geworden, dass andere Erklärungen viel wahrscheinlicher sind: physische Inaktivität, nicht erholsamer Schlaf, Depression oder Angst. Außerdem sollten zur Abklärung auch das Abdomen, die Lymphregionen, Herz, Vitalparameter, Schleimhäute, Atemwege und Muskeleigenreflexe untersucht werden, also etwas, das nicht gerade in das Gebiet Gynäkologie gehört. Nur die Laborwerte Blutzucker, Blutbild, CRP, Blutsenkung, Leberwerte und TSH sollten im Rahmen der Abklärung von Müdigkeit bestimmt werden. Meiner Bekannten hat es wohl auch nicht geholfen, dass sie Privatpatientin ist.
Patient*innen, die sich in der Hausarztpraxis nicht ausreichend versorgt fühlen, haben einerseits ein gesundheitliches Problem, für das sie keine Hilfe finden, und andererseits häufig auch ein von Medien geprägtes Bild von medizinischen Möglichkeiten. So wirkt ein ärztlicher Tausendsassa, der wie im Fernsehen die einzig wahre Lösung aus dem Hut zaubert, womöglich kompetenter als eine Hausärztin, die irgendetwas von „mehr Sport“ und „Schlafhygiene“ erzählt.
Marlies Karsch, Chefredakteurin
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